• Opel setzt mit einer roten Bank ein Zeichen

    Neuer Eintrag im Lexikon: Verlust der Brems- und Motorleistung-oot-jpgOpel und der Mutterkonzern Stellantis setzen sich an allen Standorten für Vielfalt, Gleichberechtigung und Respekt und gegen Gewalt am Arbeitsplatz sowie im häuslichen Umfeld ein. Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen“, der jährlich am 25. November stattfindet, haben Auszubildende am Opel-Stammsitz in Rüsselsheim eine „Rote Bank“ gefertigt. Sie steht als Symbol insbesondere gegen geschlechtsspezifische Gewalt und lädt ab sofort an prominenter Stelle im Foyer des Adam-Opel-Hauses mit ihren roten Sitzpolstern Mitarbeiter und Besucher zum Verweilen ein.

    „Opel und Stellantis setzen sich aktiv jeden Tag für die Förderung eines rücksichtsvollen Arbeitsumfeldes ein. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sollen in einem Umfeld tätig sein, das auf gegenseitigem Respekt und Menschenwürde basiert. Für uns gilt null Toleranz gegenüber jeglicher Form von Gewalt oder Belästigung am Arbeitsplatz. Dies wollen wir mit der neuen ‚Roten Bank‘ als Symbol auch nach außen sichtbar machen“, sagte Ralph Wangemann, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor der Opel Automobile GmbH und Stellantis-Personalchef in Deutschland. In dem Automobilkonzern sind Menschen aus über 160 Nationen beschäftigt.

    Die Bank haben Auszubildende und Praktikantinnen von Opel unter Leitung des Ausbilders Jürgen Ritzenhofen gebaut. Der verwendete rote Stoff stellt zugleich eine Reminiszenz an den Kleinwagen-Bestseller Opel Corsa dar, denn auch er fuhr einige Jahre auf Wunsch mit dem gleichfarbigen Sitzbezug vor.

    Der Ursprung der „Roten Bank“ als Symbol gegen häusliche Gewalt stammt aus Italien. Dort wurde die Aktion „Panchina rossa“ 2016 ins Leben gerufen und hat sich seitdem europaweit verbreitet, um öffentlichkeitswirksam auf das Thema aufmerksam zu machen. (aum)