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  • Opel startet Produktion des überarbeiteten Insignia

    Scheibenbremse Hinterachse-opin21-jpgOpel hat im Stammwerk Rüsselsheim die Produktion des überarbeiteten Insignia begonnen, der vor allem effizientere Motoren und mehr Ausstattung erhält. Erstes gebautes Fahrzeug war ein Sports Tourer in Licht-Grau. Zum Modelljahr 2021 fährt die Limousine Grand Sport zum Einstiegspreis von 29.965 Euro als „Business Edition“ mit Komfortsitzen, Klimaanlage, Smartphone-Koppelung und Multimedia-Navi mit Sieben-Zoll-Farb-Touchscreen vor. Beim neuen Insignia sind erstmals in jeder Variante ausschließlich Voll-LED-Systeme an Bord. In der Basisversion sorgt ein 122 PS (90 kW) starker 1,5-Liter-Turbodiesel mit einem Normverbrauch zwischen 3,8 und 4,4 Litern je 100 Kilometer für Vortrieb. Der Kombi Sports Tourer ist knapp 1000 Euro teurer. (ampnet/jri)
    Kommentare 3 Kommentare
    1. Avatar von AstraF1.6_16V
      AstraF1.6_16V -
      der vor allem effizientere Motoren und mehr Ausstattung erhält
      Leider ist bei 230PS aus 2L Hubraum Schluss. Effizienz schön und gut, aber was ist mit den Kunden die einfach mehr Motor möchten? Auch eine Möglichkeit die Kundschaft zur Konkurrenz zu treiben.
    1. Avatar von Sepp
      Sepp -
      Ich glaube nicht, dass Opel momentan den Spielraum hat, Modelle und Motoren in doch ausgefallenen Leistungsklassen zu entwickeln und zu produzieren. Die realistisch absetzbaren Stückzahlen würden minimal sein. Seien wir doch ehrlich, wer außer ein paar Opel-Fans kauft derzeit einen Opel mit viel Leistung, selbst wenn er mit anderen Premiumherstellern mithalten könnte? Da greifen doch alle zu BMW, Audi und Co. Da muss man gar nicht viel "treiben", die laufen schon von selber dorthin.

      Wenn Opel eine Zukunft haben soll müssen sie erst mal versuchen, wieder bei den Volumenmodellen Fuß zu fassen.

      Gruß, Sepp
    1. Avatar von AstraF1.6_16V
      AstraF1.6_16V -
      Es gibt ja aktuell keinen Opel mit viel Leistung, den Insignia haben sie ja auf 230PS kastriert, beim Diesel ist bei 174PS Schluss.
      Ist auch eine Möglichkeit, langjährige Kunden zur Konkurrenz zu treiben.
      Mir kann keiner erzählen, dass es so immens teuer wäre einen einzigen 'großen" Motor im Insignia anzubieten, zumal.es den ja im Ausland gibt - 3.0 V6.
      BMW und Mercedes bieten 6 oder gar 8 Zylindern in verschiedenen Modellen an, auch wenn bestimmt 90% des Absatzes aus Vierzylindern besteht.