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  • Opel unterstützt fünf Formula-Student-Teams

    Leichtes Geruckel im Kaltlauf und Benzin Geruch Z18xer-ofst-jpgOpel unterstützt wieder fünf deutsche Hochschulen aus dem direkten Umfeld der Standorte Rüsselsheim und Kaiserslautern, die an der Formula Student im August auf dem Hockenheimring teilnehmen. Der Automobilhersteller hilft den Nachwuchsingenieuren bei der Konstruktion der einsitzigen Formel-Rennwagen, bei der Fertigung von Teilen und mit der Nutzung des Test Centers Rodgau-Dudenhofen. Darüber hinaus hat heute jede Mannschaft für die gesamte Saison einen Opel Insignia Sports Tourer als Teamfahrzeug übernommen.

    Bei der Formular Student geht es nicht allein um den Bau eines Rennwagens. Die Teilnehmer müssen auch die Kosten ihrer Konstruktion kalkulieren und einen Business-Plan erarbeiten – wie bei jedem neuen Modell in der Autoindustrie üblich. Erst wenn diese Aufgaben erfüllt sind, geht es auf die Rennstrecke. Dort werden dann Punkte für die Performance, bei Beschleunigungs-, Sprint- und Ausdauerrennen vergeben. Schließlich spielt auch die Energieeffizienz eine wesentliche Rolle. Die Entscheidung über den Sieger trifft eine Jury aus Experten der Motorsport-, Automobil- und Zulieferindustrie.

    Die Formula Student wird seit 1981 ausgetragen. In Deutschland feierte der vom Verein Deutscher Ingenieure (VDI) initiierte Wettbewerb 2006 als Formula Student Germany Premiere. Das technische Reglement sieht drei verschiedene Antriebskategorien vor: Neben einem klassischen Verbrenner sind auch Elektromotoren zugelassen. Seit 2017 starten zudem autonom fahrende Renner in einer eigenen Klasse. Die von Opel unterstützten Teams sind in allen Kategorien unterwegs. Es handelt sich um Studenten der TU Darmstadt, der Hochschule Rhein-Main, der TU Kaiserslautern, der TH Mittelhessen Gießen und dem Karlsruhe Institute of Technology (KIT). (ampnet/jri)