Ja, genau das ist auch mein momentaner Wissensstand - und das geht - nach meinem bescheidenen Wissenstand - nur mit einer Software des OHs.
Wäre schön, wenn Opelix dieses bestätigen oder dementieren würde.
Bitte ... ich spüre, dass du auch mich damit einschließt ....Zitat von Formel-LMS
Gruss, dein zurückgebliebener KF![]()
Geändert von kolbenfresser (26.02.2010 um 10:36 Uhr)
Es muss nichts resettet werden. Normaler Belagwechsel wie schon immer.
Oh, jetzt hat aber die Anschauung der "bösen Technik" einen derben Kratzer. Aber ihr findet sicherlich was anderes.
Tschüß
Tobi
Meine Seite mit Infos rund um Opel.
http://www.opel-infos.de
Macht, was ihr wollt, ich geh' jetzt einen saufen!
@Formel-LMS:
Exakt! Ich nehme einfach mich mal als Beispiel: Letztes Jahr ging der uralte Vento über den Jordan. Also Abwrackprämie in Anspruch genommen und nach neuem Auto gesucht.
Sowohl meine Frau als auch ich waren nach der ersten Probefahrt vom Insignia begeistert. Vor diesem Auto wäre ich NIEMALS auf die Idee gekommen überhaupt einen Opel zu kaufen. Grund: Ich fand die alten Opels ALLE AUSNAHMSLOS HÄSSLICH. Der Insignia hat diese Einstellung geändert und mir ein Auto präsentiert, dass mir rundum gefällt. Und Opel kann halt nicht nur von seinen alten Fans leben sondern muss eben auch nach neuen Fahrern Ausschau halten und mit dem Insignia und dem neuen Astra jetzt, sind sie in dieser Beziehung genau auf dem richtigen Weg. Und das bei einem guten Preis.
Vergleicht man die genannten Fahrzeuge, stellen der Passat und die C-Klasse eindeutig die "Biederfraktion" dar...da sieht sogar der Audi besser aus.
Ich finde, der INSIGNIA übertrifft sie im Design alle. Er sieht ohne Frage am modernsten aus, vor allem wegen des gelungenen Hecks (ich meine jetzt nicht den Kombi)...kein Einheitsbrei, sondern mal was Anderes!
Ich wünsche Opel wirklich, das der INSIGNIA sich im Alltag, auch bei hohen km-Ständen, als zuverlässig erweist, sonst wären Bemühungen vergebens.
Denn in einer Sache hat sich nichts geändert: Sogenannte "PREMIUM"-Autos dürfen ruhig ordentlich Mängel haben, die Kisten werden trotzdem gekauft.
Opel würde man aber Mängel am INSIGNIA sehr übelnehmen, und ob Opel dann nochmal "hoch" kommt, ist m.E. fraglich!
Geändert von DTI-Fahrer (26.02.2010 um 14:17 Uhr)
Mal was Anderes?
Das Rückleuchtendesign erinnert stark an den A3 (diese dünnen Linien von der Ausleuchtung her) und der Innenraum mit den ganzen roten Lichtern schaut mir auch stark nach den früheren Audis aus.
Hochgezogenes Blech an den Türen gibt es auch bei so gut wie jedem Neuwagen in der "Klasse".
Lediglich die Fahrzeuglinie unterschiedet sich von anderen Fahrzeugen.
So maßgeblich anders ist er nicht.
Design ist und bleibt Geschmackssache, nur weil er dir gefällt, muss er das noch lange nicht jedem.
Moin
Ich wünsche Opel ja das sie genug Kunden dafür finden, nur das hier keine Missverständnisse aufkommen!!!!
Es ist nur so das ICH mir eventuelle Werkstatt-Fehlersuch-Eskapaden nicht leisten kann, leider. Ich bin auf betriebssichere und pflegeleichte Fahrzeuge angewiesen. Dessen Produktion endete ca im jahr 1993, es ist leider so.
Wie sind eigentlich die Verkaufszahlen des Insignia?
Auf Parkplätzen habe ich noch keinen gesehen, obwohl ich drauf achte![]()
Mal eine andere Frage:
Wenn der Omega so toll war, und der renner, dann frage ich mich warum er sich so schlecht verkauft hat?
Ich persönlich finde den Omega total hässlich! Aber nur von vorne! Hinten sieht er gut aus
Ich finde, das der Insignia optisch ein geiles Auto ist. Leider lässt der Kofferraum zu Wünschen übrig.
Klar ist auch das bei wenig elektronik, wenig kaputt geht. Aber die elektronische Parkbremse ist sehr Platzsparend und darum schon alleine wegen der Mittelarmlehne super!
Moin
Admiral, Kapitän, Diplomat, Senator A, alle verkauften sich schlecht weil sie Opels waren. Das heisst sie waren nicht schlecht aber konnten mit der Konkurenz nicht ganz mithalten.Der Renner wie du sagst kam erst 86 mit dem Omega, das war der Hit.Bei dem Wagen war ein Punkt erreicht wo die Konkurenz erstmalig kaum oder nur sehr wenig entgegenzusetzen hatte.
Grosser sicherer Wagen, sparsam und günstig und moderne Linie.
Das war auch genau die Zeit wo die Leute zuerst auf die DIN-Verbrauchslisten geschaut haben ehe sie die Liste der Zubehörs studierten, die Ölkrise sass fest in den Köppen aller, der "CW"-Wert war ein Hauptargument der Hersteller...stand in allen Prospekten auf der ersten Seite.
Heute ist es wieder anders, da zählt mehr die Noblesse, das Aussehen,der Luxus,die "Haptik" muss stimmen...der Verbrauch, CW-Wert sind Nebensache geworden.Der 3l/100 VW-Lupo wollte auch keiner haben.
Mit dem Omega B denke ich ist folgendes passiert: Die Omegakunden waren es einfach noch nicht gewöhnt ausserhalb der Inspektionstermine in die Werkstatt zu müssen, auch kannten sie keine Zwischendurchrechnungen des Foh und Leihwagen waren auch unbekannt.
Das war weder verkaufs noch imagefördernd.
Alle neueren Wagen sind eng gebaut, der Kofferaum/laderaum nur Alibi, das ist scheinbar Mode geworden. Angefangen hat BMW damit,"touring" stand da dran, Platz? keiner. Aber ein toller sportlicher Wagen und nobel auch noch und genau das haben Opel und auch andere nachgeäfft.
Der Kunde legt eben mehr wert auf schick als auf m3-Ladevolumen.
Zur Handbremse: Es gab in grauer Vorzeit mal eine Diskussion mit dem Dekramann das es doch eigentlich reiche das die Handbreme auf einem Rad ziehe, dazu sagte er die Handbremse sei nicht nur eine Feststellbremse sondern eine Notbremse wenn die andern "Systme" ausfallen sollten.
Daher war ich etwas überrascht das es eine "elektrische" Handbremse gibt.
Zur Mittelkonsole/Handbremshebel: Bist du mal einen alten Mercerdes gefahren? Da gabs ein kleines Pedal links von der Kupplung,Gelöst werden konnte die Handbremse mit einem Chokeähnlichen Ziehknopf, also ein Handbremshebel ist nicht nötig.
Geändert von shockwaver (28.02.2010 um 06:30 Uhr)
Die Benz Lösung finde ich nicht gelungen, gerade in Kombination mit einem Schaltgetriebe, das Lösen der Bremse geht mit einem Knall und Ruck, nicht sehr schön gelöst.
Als Notbremse, aber nur im bei geringen Geschwindigkeiten, eine überbremsende Hinterachse führt zu einem sehr instabilen Geradeauslauf.
Zum Insignia: Eine absolute Enttäuschung ist er sicher nicht, das Auto ist halt nicht perfekt, aber diesen Anspruch hat es auch garnicht, es ist und bleibt ein Massenpriodukt, welches einer möglichst großen Zielgruppe gefallen muss, dass da nicht jeder auf seine Kosten kommt, sollte nicht verwundern.
Jedes Modell hat seine Stärken und Schwächen, wir haben hier ein echtes Luxusproblem.
Gruß Stephan
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Und ich finde es ist die beste Lösung überhaupt. Ich fuhr jahrelang einen Mercedes, diese "Handbremse" hält bombensicher und lässt sich auch wunderbar betätigen.
Und noch ein großer Vorteil: Der blöde Handbremshebel in der Mittelkonsole fällt weg, was ein echter Platzgewinn ist.
Der Insignia stellt in seiner Klasse ohne Zweifel das Angebot mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis dar, und zwar mit Abstand.
Preisunterschiede zwischen 5000 und 10000 Euro zu vergleichbaren Modellen der "PREMIUM"-Hersteller sind eine klare Sprache.
Aber da kann man mal sehen, was den Leuten heutzutage Image wert ist. Lieber 10 Mille für einen BMW löhnen, als einen Opel fahren.
Daraus kann ich nru einen Schluß ziehen:
Opel muss die Fahrzeuge nicht besser machen, Opel muss das Image verbessern. Nichts anderes zählt heute.
Die Japaner haben seit 30 Jahren die Autos mit der besten Zuverlässigkeit und Robustheit. Gebracht hat es ihnen...nichts!
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Macht, was ihr wollt, ich geh' jetzt einen saufen!
Nichts gebracht ? Toyota ist weltweit auf Platz 1. Quelle
Dank ausländischer Konkurrenz senken heute deutsche Hersteller endlich ihren Flottenverbrauch, u.a. haben die japanischen Autos gezeigt, dass es möglich ist und die EU hat Wettbewerb dient dem Kunden und letztlich der (deutschen) Wirtschaft.
Interessant ist die Nachhaltigkeitsstudie Sustainable Value in der Automobilproduktion, im Anhang der Vergleich asiatische vs. europäische/nordamerikanische Hersteller. Die Studie zeigt vor allem, man muss genau hinsehen, "die Japaner" gibt es nicht, ebensowenig wie "die Deutschen".
Und außerdem waren die 3 Liter Verbrauch kaum zu erreichen. Testfahrten hatten damals 3,9 Liter/100 km ergeben.
VW argumentierte damals, der Begriff 3-Liter-Auto sei gerechtfertigt, weil eine drei vor dem Komma ist. Von 3,0-Liter-Auto sein keine Rede gewesen.
Naja, die Kunden sahen das anders, denn 4 Liter oder so habe ich mit meinem Astra DTI auch ereichen können...allerdings mit einem zwei Klassen größeren und besseren Auto und nicht mit einem Holzauto.
Beim Prospektverbauch ist VW ziemlich gut, beim Praxisverbrauch weniger...![]()
Moin
Trotzdem ist der Verbrauch HEUTE nicht mehr Kaufargument Nr.1 sondern höchstens Argument Nr.3.
Nie gabs Zeiten wo der Sprit billiger wurde als heute,(2008=1,50/II/2009=1.25/l)
Der 4l-Astra war auch kein Verkaufsschlager deswegen, aber der Golf1 Diesel, Kadett D/E Diesel, Audi-Diesel(1200km/Tankfüllung) Ford und und...
Was der sparsamste Insignia verbraucht weiss ich im Kopf nicht, wird auch nicht gross beworben, höre nur: Auto des Jahres, schick und schick....
Eigentlich schade.
Möchte mal wissen wieviel die modernen Diesel verbrauchen würden wenn man die Wagen aufs Nötigste abspeckte, die Karossen noch etwas befeilen würde und die Motorgrösse an die Erfordernisse(50-75Ps) anpassen tät, ich glaube dann reichten 3,Null Liter aus.
Wurde schon an einem Baby Benz ausprobiert:
automobilsport.com - Back to the future: Baby-Benz with an up-to-date C-Class diesel engine
Gruß Stephan
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Nee, so absolut kann diese Ausage nicht stehenbleiben. Was Kaufargument Nr. 1 ist, ist ja noch nicht repräsentativ festgestellt worden.
Ich denke, das so "Benzinvernichtungsmaschinen" wie BMW X6, Audi Kuh 7 (der ist wohl der schlimmste)oder Mercedes M keine soziale Akzeptanz haben). Gekauft werden diese Kisten doch nur von Leuten, die diese Fahrzeuge als Geschäftsfahrzeuge abschreiben können.
Und es ist schon aufgefallen, das bei den 3 PREMIUM-Marken (ich zähle AUDI jetzt mal dazu, obwohl ich es nicht so sehe) AUDI den mit Abstand höchsten Verbrauch in allen Fahrzeugklassen hat.
In diesem Bereich hat BMW sogar Mervedes überholt, Efficient-Dynamics ist einfach klasse. Wenn mein Kumpel seinen 320D (184 PS, Spitze 235 km/h) mit 5 bis 5,5 Liter Praxisverbrauch fährt, das hat schon was. Und als ich diesen Dreier fuhr, muss man mir das Rinsen aus dem Gesicht rausoperieren...
Na klar, viele interessiert das nicht, denen sind die leuchtenden LEDs oder Plastikfirlefanz im Carbon-Design wichtiger.
Das hat aber nichts mit Technik oder Fortschrittlichkeit zu tun. Einen sparsamen Motor zu enwickeln ist eben einiges aufwendiger und schwieriger als diese Innenraumverschönerung für ´n paar Euronen...
Aber...Opel hat´s doch geschnallt...wenn die Leute das wollen...bitte sehr: Schon gibts LEDs, Chromringe und sonst noch was, und die Leute sind begeistert!
Für mich persönlich ist es wichtig, ein Auto zu haben das zuverlässig, Spritsparend, Platz bietet und optisch gut aussieht!
So sind für mich persönlich die richtlinien ein Auto zu kaufen!
Darum bin ich auch sehr zufrieden mit meinem Vectra C 1,9 cdti mit 120 Ps.
Mein Problem ist nur, ich suche ein Auto in den Kategorien was auch noch ziemlich neu ist! Also preislich bis 20.000€
Es muss ein Kinderwagen und ein Schäferhund-Sheperd Mischling rein! Findet mal solch ein Auto!
Rein vom Platz her muss ein Sintra oder Omega her!
Moin
Wenn ich nun Autoverkäufer wäre würd ich sagen du brauchst zusätzlich einen Vivaro für die Touren wo alles mit muss
Also nochmal 20.000 hinpacken.
Ps: Mein Haus (180m2/1200m2-Alleinlage) hat 78.000 gekostet, weiss du wie ich es meine?