Die 20 Teilnehmer mussten im Finale auf dem schwedischen Sturup-Raceway ihre ökologischen Fahrkünste in vier Disziplinen unter Beweis stellen. Mit dem Opel Corsa Ecoföex ging es auf eine typische „City Tour“ mit Ampelstopps und Geschwindigkeitsbegrenzungen. Der Sieger dieser Wertung fuhr mit einem Durchschnittsverbrauch von 4,25 Litern Diesel pro 100 Kilometer. Im Topmodell Insignia Ecoflex war gleichmäßiges, aber dennoch zügiges „Cruisen“ mit einem Durchschnitt von 50 km/h angesagt – der Wertungssieger kam dabei im Schnitt auf 4,31 l/100 km. Der neue Meriva Ecoflex hatte hingegen nur einen halben Liter Diesel im Tank und musste möglichst weit gefahren werden. 18,13 Kilometern stand beim Besten auf dem Tacho bei einem Verbrauch von lediglich 2,75 l/100 km. Ebenfalls begrenzt war der Sprit im Astra-Tank: Hier galt es, die Distanz von 20 Runden zu bewältigen – in möglichst kurzer Zeit. Als Bestzeit blieb hier die Uhr nach 43 Minuten und 20 Sekunden stehen. Der geringste Verbrauch bei dieser Disziplin lag bei 3,87 Liter pro 100 Kilometer.
Insgesamt fand António Gonçalves den besten Kompromiss aus verbrauchsarmer und zügiger Fahrweise. Damit setzte er sich letztlich nicht nur gegen die übrigen Landessieger durch, sondern steht an der Spitze von knapp 70 000 Teilnehmern, die sich europaweit angemeldet hatten. (ampnet/nic)



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